Ich bin online

DSC 6314Am 16. Oktober 2019 besuchten die beiden 5. Klassen mit ihren Informatiklehrerinnen Mag. Eleonora Mayrhofer und Mag. Marlene Oswald die Veranstaltung „Ich bin online“ an der Wirtschaftskammer Steiermark (WIFI Graz). Zahlreiche Workshops wurden angeboten, die unsere Schülerinnen und Schüler nach Interesse wählen konnten (Erfolgreich Fake News produzieren, Coding, Unser Arbeitsplatz von Morgen, das Steirische Jugendschutzgesetz etc. ). Es war für uns alle ein interessanter Vormittag. Mag. Marlene Oswald zurück

 WIEN - Urmenschliche EDDA strahlt aus Dürrers Skizzen

Etwas sollte beim alljährlich wiederkWienExkursionehrenden Tag in Wien interessant sein, da es technische, naturwissenschaftliche, kulturelle, soziale Blickpunkte gibt.

Im Reaktor Klarheit, Prägnanz und Gewissheit, dass die Dinge so sind, garniert mit den Feinheiten des Tagesbetriebes. Evolution, faszinierend nachvollziehbar in der Hominidenentwicklung mit ihren Verzweigtheiten bedingt durch Antworten auf die Natur, passiert so und wir finden epigenetisch Platz mitten in diesem Geschehen. Studien der Natur mit Feder und Pinsel an den Grenzen des Machbaren des Renaissance-Genies Dürer, gezeigt in der Albertina, vom „Hasen“ über „Agnes“ zu den „betenden Händen“ bis hin zum „Blaurackenflügel“ lassen uns eintauchen in eine vergessene Welt, die uns im Burgtheater mythenhaft einholt. Heterogen, widersprüchlich, mit derbem Humor, ohne roten Faden in einer nebulösen Inszenierung erleben wir Götter wie Odin, Freya, Loki, Thor, Zwerge und Riesen in ihrer Fabelwelt ringend auf der Suche nach Wirklichkeit im ewigen Leben. Ist ein Erkennen geblieben, wenn auch am glitzernden Adventmarkt, so ist „Wien“ gelungen. Eine Aussage im Reaktor bleibt: Auch wenn Personen wechseln, so kehren die „Schulschwestern“ wieder in jedem Advent, denn dieser Freitag hier im Reaktor gehört immer Euch. OStR Mag. Rudolf Kern zurück

Eintauchen in verschiedene Welten mit Augmented Reality

ARBrilleIm Zuge eines Lehrausganges aus Informatik besuchten die Schülerinnen und Schüler der 6a-WIN mit ihrer Informatiklehrerin Mag.. Mayrhofer das Center of Science Activities des Joanneum Graz. Sie konnten  den Raum A(R)dventure entdecken! Jeder durfte eine AR-Brille aufsetzen und sich damit zwischen realer und virtueller Welt bewegen. Drei Räume standen zur Auswahl. Ein Raum führte  in einen Mayatempel („Der Tempel des Regens“), ein anderer führte auf das Forschungsschiff „Aurora Borealis“ und der dritte Raum führte in ein Habitat („Habitat Red 6“). Dort lösten sie mit Hilfe des AR-Roboters H.I.G.G.S knifflige Aufgaben und erfuhren Stück für Stück mehr über die Ursachen und Auswirkungen des Klimawandels.Es hat den Schülerinnen und Schülern sichtlich viel Spaß gemacht!         Mag. Eleonora Mayrhofer zurück

Wintersporttag der 5ab am Klippitztörl

Wintersport3Am 4.3. war es so weit und die 5a und die 5b wagte sich bei Pulverschnee und strahlendem Sonnenschein auf die Pisten und Schneeschuhrouten des Klippitztörls. Während Herr Prof. Leiter und Frau Prof. Schreiber mit den Schneeschuhwanderen unberührte Natur erkundeten, tobten sich Herr Prof. Haidacher, Frau Prof. Kauer und Frau Prof. Mayer mit den Schifahrern und Snowboardern auf der Piste aus. Es war ein Natur-und Sporterlebnis für alle und wir freuen uns schon auf nächstes Jahr auf einen Tag im Schnee! Mag. Melanie Mayer zurück

20200302 133527Gentechnisch veränderten Lebensmitteln auf der Spur! Lehrausgang ins Offene Labor der KF-Uni – Graz

Gibt es bei uns Lebensmittel, die gentechnisch verändert sind? Diese Frage stellten sich die Schülerinnen und Schüler der 8B beim  Lehrausgang ins Offene Labor der KF-Uni Graz im Gegenstand NWN.

Sie durften ein professionelles Uni-Labor kennenlernen und unter fachkundiger Anleitung benutzen. So überprüften sie mit den Methoden der PCR (Polymerase Chain Reaction) und Gelelektrophorese verschiedene Lebensmittel wie z.B. Hefe, Milch, Soja, Zwiebel und Knoblauch, ob sie das Promotor-Gen S35 aufweisen, das bei gentechnischer Veränderung vorliegen würde.

Und wirklich! Im Soja konnten sie dieses Gen nachweisen! Der Lehrausgang war auch insofern spannend als sie zahlreiche wissenschaftliche Fakten zum Thema Gentechnik hörten und somit objektiv diskutieren konnten ohne persönliche Vorbehalte.

Der Besuch des Offenen Labors war   eine veritable Ergänzung zum Unterricht und die Schülerinnen und Schüler fanden es faszinierend mit Methoden zu arbeiten, die sonst nur in der Wissenschaft Verwendung finden.  Mag. Eleonora Mayrhofer zurück

 

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