Chortage 2017

 Chortage1Heuer fuhr unser Schulchor (ORG und HLW) wieder zu den Chortagen nach Deutschlandsberg, wo kräftiges Proben für das alljährliche Benefizkonzert auf dem Programm stand. Wir sangen und probten täglich viele Stunden lang und bekamen immer wieder Schokolade zwischendurch als kleine Ermutigung. Die größte Motivation war aber die Bekanntgabe, dass wir uns als Schulchor ab diesem Schuljahr nun offiziell mit dem Gütesiegel "Meistersinger" für vorbildliche Chorarbeit ausweisen dürfen.Abends erkundeten einige von uns im Finstern die Burg Deutschlandsberg und sangen sogar dort weiter. Andere fanden sich zu einem gemütlichen Beisammensein im Foyer des JUFA zusammen, spielten Gesellschaftsspiele oder betätigten sich sportlich in der angeschlossenen Turnhalle.Wir können nur sagen, dass wir die Zeit des gemeinsamen Singens wirklich sehr genossen haben und möchten uns bei Sr. Vera für die Organisation und Leitung bedanken. Unser Dank geht auch an unsere Begleitlehrerin Prof. Steinmayr, besonders für die auflockernden Tanzeinlagen!  Lisa Almer, Nathalie Müller, 3. Jg. HLW  zurück

  Ich bin online

ichbinonline„Cybermobbing als ernstes Problem“ –jeder achte Deutsche wurde bereits Opfer einer Internetattacke - titelt eine Tageszeitung im Mai 2017. Diese und viele andere Gefahren birgt DAS Kommunikationsmedium unseres Jahrhunderts. ichbinonline1Um die SchülerInnen in diesem Bereich zu sensibilisieren, haben die 5. Klassen des ORG mit ihren Informatik-Lehrerinnen am 18. Okt. 2016 wieder an der SchülerInnenkonferenz der Wirtschaftskammer Steiermark teilgenommen.Wir konnten 4 von 14 unterschiedlichen Workshops auswählen. Sehr beliebt waren die Themen „Sexting, Dating, Cybergrooming“; “Internetsichersicherheit, Smartphones, Tablets, Apps“ und „Coding – Erste Schritte zum Programmieren“.Viele haben sich aber auch für die künftige Arbeitswelt interessiert und haben Workshops zu den Themen „Welche Berufe haben Zukunft?“, „Neue Arbeitswelten und moderne Arbeitsplätze“ und „Wie funktioniert ein Hightechbetrieb?“ besucht. Darüber hinaus haben sich einige von uns Tipps zum richtigen Bewerben geholt.Hochinteressant war auch der Workshop „Mensch und Technologien – wie geht das zusammen?“ – dort erfuhren wir Interessantes zum Thema „Usability“ – ein ernst zu nehmendes Thema, denn würde diese „Gebrauchstauglichkeit“ von den Programmierern ernst genommen, säßen wir nicht so oft hilflos vor den Maschinen. Allerdings muss man berücksichtigen, dass diese Hilflosigkeit häufig auch durch Unkenntnis entsteht – und diese bekämpfen wir im Informatikunterricht! StR Dipl.-Päd. Ulrike Heinrich, Mag. Eleonora Mayrhofer, Mag. Marlene Oswald  zurück

Schülerkonzert 2017

VorspielGruppe eide Klavier  

Ein letztes Mal hieß es am 18. Mai 2017 für die Schülerinnen und Schüler des musischen Zweiges der 8a ORG ihr Können am Instrument zu präsentieren. Drei Maturantinnen und ein Maturant hatten die Möglichkeit, ihr Prüfungsprogramm vor Publikum vorzuspielen. Auf Gitarre, Querflöte und Klavier erklangen Werke von Bach über Chopin bis hin zu aktuellen Hits der Popularmusik. Das Publikum bedankte sich mit kräftigem Applaus. Sr. Vera Ronai zurück

 Adventsingen in der Herrengasse

 Adventsingen2Am 19.12.2016 standen wir, der Schülerchor, geleitet von Sr. Vera und mit der Unterstützung von Frau Prof. Steinmayr, in der Herrengasse und gingen unserer „Tradition“, dem Adventsingen, nach. Trotz der Kälte konnten wir viele Menschen mit unserem Gesang begeistern. Unser Programm enthielt sowohl moderne als auch traditionelle Weihnachtslieder, die wir zu unserem Besten gaben.

Dank der zahlreichen Zuhörerinnen und Zuhörer mit ihren großzügigen Spenden konnten wir uns über einen stolzen Betrag freuen. Dieser ging heuer an die Organisation „Mary’s Meals“, die mit Hilfe der Spenden Menschen in den ärmsten Ländern der Welt eine Mahlzeit ermöglichen kann. Stefanie Pirstinger, 4. Jg. zurück

 Vorhang auf! 4 Jahre Opernbesuche

Zwei Schülerinnen der 8a haben in ihrer Oberstufenzeit alle angebotenen Opern- und Musicalbesuche (insgesamt 20 Vorstellungen!) freiwillig besucht. So fassen sie ihre Eindrücke zusammen: Foto2017

Mit unseren Opernbesuchen reisten wir durch die Zeit und fanden uns in unterschiedlichsten Epochen wieder. Von der Klassik bis zur Moderne tauchten wir ein in eine Welt voller Liebe, Krieg und Intrigen. Den Beginn unserer „Opernära“ machte Puccini mit seiner Oper „La Bohème“. Dieses Werk entfachte die Leidenschaft, die uns auf allen weiteren Vorstellungen begleitete. Mit „Turandot“, ebenfalls von Puccini, wurde uns eine neue Extreme des Pompösen vor Augen geführt. In besonderer Erinnerung des zweiten Jahres unserer Opernbesuche blieb das Musical „Evita“. Dieses hielt ihr Versprechen „Don't cry for me, Argentina, the truth is, I never left you“ nicht nur im Stück, sondern auch in unserer Erinnerung. In der Oper „Tosca“ von Puccini starb die Protagonistin für ihre Liebe und wir „starben“ für ihre Stimme.In unserem dritten Opernjahr erlebten wir mit „Der Barbier von Sevilla“ von Rossini einen visuellen Höhepunkt durch das originelle Bühnenbild. Wie Belmonte Konstanze aus den Fängen Osmins entführte, so entführte uns Mozart mit seiner Oper „Die Entführung aus dem Serail“ in die Welt des Singspiels.Den Endspurt stellte „Roméo et Juliette“ von Gounod dar. Ein echter Klassiker, aber dennoch total faszinierend! Zuletzt nahm uns „La rondine“ („Die Schwalbe“) mit auf eine Reise, geprägt von Dramatik, Liebe und Enttäuschung. Diese erlesene Auswahl an Vorstellungen stellt nur einen Bruchteil dessen dar, was wir während unserer „Opernära“ erleben durften. Für die Organisation und für die Einführung in die Welt der Oper danken wir herzlichst Sr. Vera! zurück  Hanna Piller, Martina Wutti, 8a ORG

 

Der Genozid in Srebrenica. Erinnerung(en) an Krieg und Völkermord in Bosnien und Herzegowina.

srklVon 20. April bis 03. Mai war die Wanderausstellung „Der Genozid in Srebrenica. Erinnerung(en) an Krieg und Völkermord in Bosnien und Herzegowina“ im Vortragssaal des Schulvereins der Schulschwestern zu Gast. Die Ausstellung, deren Thematik der größte Völkermord nach dem 2. Weltkrieg auf europäischem Boden ist, wurde von Mag. Dr. Indira Durakovic, Historikerin und Lehrende an der PH-Steiermark, und ihren Studierenden erarbeitet. Auf 13 Schautafeln werden einerseits Termini wie „Genozid“ und „Ethnische Säuberung“ erklärt und andrerseits verständlich die Geschehnisse des Juli 1995 rund um die UN-Schutzzone dargelegt. Weiters finden sich in der Ausstellung Teile von Zeitzeuginnen-Interviews sowie eine Auseinandersetzung mit dem „Internationalen Gerichtshof für das ehemalige Jugoslawien“ und den verurteilten Kriegsverbrechern bzw. noch laufenden Verfahren in Den Haag. Neben der unkomplizierten Ausstellungsübergabe seitens der PH wurde den Lehrpersonen auch begleitendes Unterrichtsmaterial zur Ausstellung für die Sekundarstufe 1 und 2 mitgeliefert. Besucht wurde die Ausstellung primär von Schülerinnen und Schülern des ORG, aber dank des Engagements von Mag. Dr. Wagenhofer auch von der HLA. Trotz des bevorstehenden Maturastresses nahmen sich erfreulicherweise auch die 8. Klassen Zeit. Das Feedback war, wie auch der Zugang zu diesem schwierigen Thema, sehr positiv.              Mag. Monika Moser zurück

Benefizkonzert 2017

 ChorBenefizBenefizkonzert2017

Herzlichen Dank an Sr. Vera und ALLE Mitwirkenden!

Der Erlös beläuft sich auf € 2597,80
für den Stipendienfonds zurück

Woche der Modellierung mit Mathematik 2017

ModellierungswocheDie steirische Woche der Modellierung mit Mathematik wird jedes Jahr in Zusammenarbeit zwischen dem Institut für Mathematik und Wissenschaftliches Rechnen der Karl-Franzens-Universität Graz, dem Landesschulrat für Steiermark, dem Pädagogische Hochschule in Steiermark und dem Steirischen Landesverband der Elternvereine für mathematisch besonders interessierte Schülerinnen und Schüler organisiert. Ziel dieser Woche ist Mathematik in konkreten Situationen anzuwenden und die Realität mit Hilfe mathematischer Modelle zu simulieren. Wir, Martina Wutti, Jan Stalzer und Sebastian Negovec aus der 8a Klasse, nahmen an der diesjährigen Modellierungswoche in Pöllau teil. Jan Stalzer und ich beschäftigten sich mit vier weiteren Mathematikenthusiasten unter der Leitung von Sebastian Engel mit dem Thema Risikomanagement bei Versicherungen. Martina Wutti widmete sich eine Woche lang einem Projekt der Umweltphysik, das die Kohlenstoffflüsse in die unterschiedlichen Sphären und die Temperaturänderungen im Laufe der Zeit mit mathematischen Modellen beschreibt. Die Dokumentationen zu den bearbeiteten Problemstellungen sind unter auf der Homepage unter http://imsc.uni-graz.at/modellwoche/index.html) nachzulesen. Tagsüber arbeiteten wir eifrig an unseren ausgewählten Projekten und deren Präsentation, in unserer Freizeit beschäftigten wir uns eifrig mit dem Lösen von diversen Logikrätseln. Rückblickend lässt sich sagen, dass uns diese Woche auf jeden Fall sowohl mathematisch weitergebracht hat als auch hilfreich für unsere Studienwahl war. Wir würden allen, die an Mathematik oder logischem Denken Gefallen finden, die Teilnahme an der Modellierungswoche empfehlen!                      Sebastian Negovec, 8a ORG,OStR Mag. Johanna Wilplinger zurück


 

 


 

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