Barkeeperkurs

BarkeeperschulungShake, shake, shake it! So hieß es auch für uns, den 3. Jg. HLW, am 21. April 2017. Nach einer kurzen Einführung in die Getränkekunde und in die klassischen Arbeitsabläufe, wie Garnituren und Mise en place vorbereiten, durften wir dann endlich selbst Hand anlegen. Wir sahen beim Üben, wie schwierig es ist, eine bestimme Menge an Flüssigkeit in ein Glas einzufüllen, da einige Gläser von uns schnell voll waren oder gar übergingen. Wir waren froh, dass wir anfangs nur mit Wasser probten. Am Ende der vier Stunden ging es dann zum spannenden Spektakel. Jeweils zu zweit mischten wir uns den Cocktail und „shakten“ mit einem Lächeln vor unseren „Gästen“, danach wurde unser Werk garniert und unseren durchaus ehrlichen und kritischen Verkostern ausgehändigt. Wir freuten uns auch über den Besuch unserer Frau Direktorin Mag. Sr. Hanna NeißlBarkeeperschulung2 und durften ihr einen Cocktail kredenzen.

Außer dem Spaß, den wir auf jeden Fall hatten, konnten wir feststellen, dass der Eine oder Andere bei uns in der Klasse sicherlich eine erfolgreiche Karriere als Barkeeper/in vor sich hätte. Vielen Dank an Frau FV StR Dipl.-Päd. Margit Kainz und Frau Dipl.-Päd. Ing. Eva Gösselbauer, dass wir die Chance hatten, unser Talent auszuprobieren und unser Gelerntes unter Beweis zu stellen.

Lisa Almer, Nathalie Müller, 3. Jg. HLW zurück

 

Drogenvortrag

Der 3. Jg. HLW besuchte einen Vortrag von Dr. Wlasak, einem Jugendrichter aus Graz. Im Pfarrheim von Don-Bosco klärte er uns über Drogen, Sucht und deren Auswirkungen auf. Mit Sätzen wie: „Dann nehmt doch Drogen, wenn ihr meint!“ oder „Wenn ihr Drogen nehmt, könnt ihr gleich Waschpulver essen, es ist billiger und die Inhaltsstoffe sind so ziemlich die gleichen.“ zeigte er uns, dass wir selbst bestimmen, was mit unserem Körper geschieht, und dass wir eigenständig dafür verantwortlich sind.
Es waren einige einprägsame Stunden, die wir alle bestimmt nicht mehr vergessen werden! Danke an Prof. Schreiber und Prof. Schröttner, die uns dies ermöglicht haben.

Nathalie Müller, 3. Jg. HLW zurück

 

Von den Früchten zu den Schnäpsen – Traditionsdestillerie mitten in Graz

Lehrausgang Firma Bauer 16.3.2017 2Am 16. März 2017 durfte eine Gruppe aus dem 4. Jahrgang HLW aus dem Gegenstand Küche und Service an einer ganz anderen Art von Exkursion teilnehmen. In Begleitung von unserer Frau Direktorin Mag. Sr. Hanna Neißl und unserer StR FV Dipl.-Päd. Kainz haben wir die Destillerie der Firma Franz Bauer besichtigt. Mitten in Graz liegt sie, die Firma Bauer, mit ihren unglaublichen 15.000 m² Firmengelände. Viele Bauern aus der Steiermark bringen jährlich 1,5 Millionen Kilogramm Obst in die Destillerie, wo es dann zu hervorragenden Produkten wie Schnäpse, und Liköre, verarbeitet wird. Auch der uns allen bekannte „Jägermeister“ und viele andere prominente Marken werden in Lizenz in Österreich hergestellt und vertrieben. Durch ständige Qualitätskontrollen und Weiterentwicklung ist es dem Unternehmen gelungen, mehrere Auszeichnungen, wie zum Beispiel den World Spirits Award, zu gewinnen. Wir möchten uns recht herzlich bei Herrn Gert für die spannenden und unvergesslichen Einblicke in die Produktion und in den Vertrieb der Erzeugnisse bedanken.

Eibl Jasmin, 4. Jg. HLW zurück

 

Special Olympics 2017

5JgspecialOlympicsDie Bewegung wurde 1968 von Eunice Shriver, deren ältere Schwester Rosemary Kennedy nach einer Lobotomie selbst behindert war, gegründet. Sie ist vom Internationalen Olympischen Komitee offiziell anerkannt und darf als einzige Organisation den Ausdruck „Olympics“ weltweit nutzen. Wir, der 5. Jahrgang der HLW Schulschwestern, halfen bei den Special Olympics mit. Dies ist die weltweit größte Sportbewegung für Menschen mit geistiger Behinderung und Mehrfachbehinderung.

Für den Empfang wurden von uns über 2000 Röllchen mit der Aufschrift „Austria loves your Heart Beat, Good Luck5JgSpecialOlympics2 at the Games!“ vorbereitet.

Gerollt und mit dem Etikett der Firma Stölzle-Oberglas verschlossen, kamen die Röllchen in eine Glasflasche. Beim Empfang erhielten Athleten und Betreuer sie als Willkommensgeschenk. Es war für die Klasse eine große Ehre, mithelfen zu dürfen. Durch Special Olympics soll mit dem Mittel Sport die Akzeptanz von Menschen mit geistiger Behinderung in der Gesellschaft verbessert werden.

5. Jg. HLW, Dipl. Päd. Marianne Landsmann zurück

 

 

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